Jagdreiten
Eine   Schleppjagd   ist   ein   geführter   Ausritt:   Der   Master   und   sein   Pikeur   legen   die   Schleppe bevor   die   Hundemeute   die   Verfolgung   aufnimmt.   Die   Gruppe   der   Jagdreiter   folgt   der Hundemeute über meist 15-25 km durch die Natur. Beim   Jagdreiten   steht   dabei   der   gemeinsame   Spaß   und   das   naturverbundene   Erlebnis   im Vordergrund    -    ganz    im    Gegensatz    zum    Turniersport,    der    Wettkämpfe    darstellt.    Das Jagdreiten    ist    ein    Naturerlebnis    der    ganz    besonderen    Art    und    jedes    Jahr    im    Herbst erfreuen sich alle Jagdreiter der kurzen Jagdsaison. Beim   Reiten   einer   Schleppjagd   wird   kein   Wild   gejagt   -   es   geht   ausschließlich   um   den   Spaß mit   Pferden   und   Hunden   in   freier   Natur.   Nach   der   Schleppjagd   schütteln   die   Jagdreiter   sich die   Hände   und   beenden   ihr   besonderes   Naturerlebnis   mit   einem   kameradschaftlichen „Halàli Halàli“. 
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